Das Betriebssystem für Kälte-, Klima- und Lüftungsbetriebe
Auftragsdisposition, digitale Monteurberichte, Wartungsverträge und Anlagenhistorie in einer Lösung. Schluss mit Zettelwirtschaft, Excel-Chaos und doppelter Dateneingabe.
Der Arbeitstag eines Betriebs, der Anlagen baut und wartet, an einer Stelle statt in vier Werkzeugen und elf Tabellen.
Aufträge und Disposition
Aufträge anlegen, im Kalender planen und Technikern zuweisen. Problemfälle laufen in einer eigenen Ansicht, und auf der Karte sehen Sie, wo gerade wer ist.
Wartung und Anlagen
Geplante Wartungen mit ihren Fristen, daraus erzeugte Wartungsaufträge, und zu jeder Maschine eine Akte mit ihrer vollständigen Historie.
Außendienst
Techniker arbeiten auf dem Tablet: Montagescheine online statt auf Papier, Tagesberichte aus dem Einsatz, Anwesenheit und Urlaub im selben System.
Rechnungen und Buchhaltung
Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Ausgangsbuch, Abrechnungsliste und die Buchhaltung. Der Auftrag wird zur Rechnung, ohne dass jemand abtippt.
Material und Versand
Ersatzteile, Artikel und Lieferanten, dazu die Anbindung an GLS, Dachser und Liebherr. Was bestellt wurde, ist dort sichtbar, wo der Auftrag steht.
Stammdaten
Kunden, Ansprechpartner, Techniker, Dienstleister, Fuhrpark und Hotels. Auch die Unterkunft für die Auswärtsmontage gehört zur Planung.
Team und Rechte
Mitarbeiter, Berechtigungen und ein Urlaubskalender über den ganzen Betrieb. Wer was sehen und ändern darf, legen Sie fest.
Auswertung und KI
Berichte und Analysen über den Betrieb, KI-gestützte Auswertungen und Automatisierungen, die wiederkehrende Handgriffe übernehmen.
4.500 € einmalig, dann 24 Monate zu 890 € im Monat. Danach gehört Ihnen das System vollständig, und der Betrieb kostet noch 499 € monatlich.
Vom ersten Tag an läuft das System unter Ihrem Namen, nicht unter unserem. Am Ende gehört Ihnen auch der Code dahinter. Sie mieten keine Software, Sie bauen sich eine.
Kein Chatfenster, sondern eine Oberfläche, in der Ihr Team sieht, was gelaufen ist und wo es gebraucht wird. Die Ausschnitte zeigen die Bausteine, nicht ein fertiges Produkt von der Stange.
Belege prüfen
Rechnungseingang
Felder erkannt und gegen die Bestellung geprüft
Rechnungsnummer
RE-2026-04812
Lieferant
Herbrand Metallbau GmbH
Betrag
4.187,60 €
Fälligkeit
30. April 2026
Kostenstelle
Fertigung / 4200
Bestellbezug
BE-2026-00937
Eingang
12. April 2026, 09:12
Geprüft, zur Buchung übergeben
Agenten steuern
Agenten im Betrieb
Alle Strecken auf einen Blick
Rechnungseingangläuft
Angebots-Entwurfläuft
Mahnlaufwartet auf Freigabe
Stammdaten-Abgleichläuft
Anfragen-Triageläuft
Vertragsfristenläuft
Lieferschein-Abgleichwartet auf Freigabe
Rollen und Rechte
Rollen und Freigaben
Rechte kommen aus Ihrem Verzeichnis
Katrin WesselsBuchhaltungFreigabe
Tobias EhlertVertriebBearbeiten
Miriam SandbergEinkaufBearbeiten
Jonas KreftITVerwaltung
Annika RohdeGeschäftsführungLesen
Systeme anbinden
Angebundene Systeme
Über Schnittstellen, nicht über Zwischenablage
DATEVverbunden
Microsoft 365verbunden
HubSpotverbunden
Warenwirtschaftverbunden
Dokumentenablageverbunden
Personioverbunden
Postfach Buchhaltungverbunden
Ausnahmen übergeben
Freigabe angefordert
Der Agent hält an, statt zu raten
Die Rechnung weicht um mehr als fünf Prozent von der Bestellung ab. Vor der Buchung soll ein Mensch entscheiden.
Verarbeitung ausschließlich in diesen beiden Rechenzentren, auf Wunsch nur in Frankfurt am Main. Eine Übermittlung in Drittländer erfolgt nur nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe.
Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
AV-Vertrag, Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen und ein Löschkonzept gehören zum Setup und nicht zum Nachtrag.
Keine Modelltrainings mit Ihren Daten
Ihre Inhalte fließen nicht in das Training fremder Modelle. Wo die Anforderung es verlangt, läuft das Modell in Ihrer eigenen Infrastruktur.
Nachvollziehbare Entscheidungen
Jeder automatische Schritt wird protokolliert und ist im Nachhinein prüfbar. Kritische Entscheidungen bleiben bei einem Menschen.
Preise
Mieten oder besitzen
Beide Stufen enthalten alle Module. Sie unterscheiden sich an drei Stellen: wessen Name darauf steht, wie weit wir zuschneiden, und wem die Software am Ende gehört. Alle Preise netto.
Vorher
Prozess-Audit
Wir sehen uns Ihre Abläufe an und liefern eine priorisierte Liste: welcher Vorgang wie viel Zeit kostet, was sich automatisieren lässt, was nicht, und in welcher Reihenfolge es sich lohnt.
Entscheiden Sie sich danach für eine der beiden Stufen, wird das Audit vollständig verrechnet. Entscheiden Sie sich dagegen, behalten Sie die Liste trotzdem.
Scalient OS
Das fertige System, schlüsselfertig eingerichtet
499 €monatlich
12 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar
Setup und Migration, einmalig
2.500 €
Schlüsselfertige Einrichtung, Import von Kunden, Liegenschaften und Anlagen, Vorlagen für Montageberichte, Einschulung des Teams.
Alle Module, im Scalient-Design
Unbegrenzte Aufträge, Dispositionen und Wartungen
Tablet-Ansicht für Monteure, mit Zeiterfassung und Unterschrift
Was der Unterschied kostet: Über die ersten 24 Monate zahlen Sie für White Label 11.384 € mehr als für die Standardstufe, Setup eingerechnet. Ab Monat 25 kosten beide Stufen 499 € monatlich. Der Unterschied ist dann kein Preis mehr, sondern die Frage, wem das System gehört.
Und wenn es uns morgen nicht mehr gibt?
Die Frage ist berechtigt, deshalb steht die Antwort hier und nicht im Kleingedruckten.
Was Sie im Voraus zahlen, ist abgesichert
Die Setup-Gebühr deckt Arbeit, die tatsächlich geleistet wird, und wird mit der Bereitstellung fällig. Zahlen Sie darüber hinaus einen längeren Zeitraum im Voraus und der Vertrag endet vorzeitig, wird der nicht genutzte Anteil erstattet. So steht es auch in den AGB.
Der Quellcode wird bei einem Treuhänder hinterlegt
Für die White-Label-Stufe wird der Quellcode bei einer Hinterlegungsstelle deponiert. Geben wir den Betrieb auf oder werden zahlungsunfähig, gibt der Treuhänder ihn an Sie heraus, auch vor Ablauf der 24 Monate.
Ihre Daten liegen täglich bei Ihnen
Sie erhalten einen täglichen Export Ihrer Daten. Nicht auf Anforderung, nicht zum Vertragsende, sondern jeden Tag. Was Sie bei uns haben, haben Sie auch ohne uns.
Ein einzelner Prozess läuft in der Regel nach zwei bis drei Wochen im Echtbetrieb. Ein kompletter Abteilungs-Workflow braucht vier bis sechs Wochen. Den konkreten Plan bekommen Sie nach dem Erstgespräch, bevor Sie etwas unterschreiben.
Zwanzig Minuten reichen für eine belastbare Einschätzung
Sie beschreiben einen Prozess, wir sagen Ihnen, ob sich Automatisierung dort rechnet. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.