KI-Automatisierung für Kanzleien
Fristen, Schriftsätze und Mandatsakten. Hier zählt Sorgfalt mehr als Tempo, und genau deshalb bleibt ein Mensch in der Schleife.

Wo die Zeit liegen bleibt
Eingehende Post muss gesichtet, der Akte zugeordnet und auf Fristen geprüft werden. Das macht in der Regel die Person, deren Zeit am teuersten ist.
Abläufe, die wir hier üblicherweise übernehmen
Posteingang der Akte zuordnen
Eingehende Schreiben werden erfasst, dem Mandat zugeordnet und mit einem Fristenvorschlag versehen. Die Eintragung bestätigt ein Mensch.
Verträge auf Abweichungen prüfen
Ein Vertragsentwurf wird gegen die eigene Klauselbibliothek gehalten. Sie bekommen eine Liste der Abweichungen statt vierzig Seiten Fliesstext.
Mandatsanfragen vorsortieren
Anfragen über die Website werden nach Rechtsgebiet und Dringlichkeit sortiert und mit den fehlenden Angaben zurückgespielt.
Typischerweise angebunden
Wegen der Fristen gilt hier: kein automatischer Eintrag ohne Bestätigung.
- Kanzleisoftware
- beA-Postfach
- Dokumentenablage
- DATEV
Was für Kanzlei besonders zählt
Kein Modelltraining
Ihre Inhalte fließen nicht in das Training fremder Modelle
Frankfurt und Amsterdam
Verarbeitung ausschließlich in diesen beiden Rechenzentren
AV-Vertrag nach Art. 28
Auftragsverarbeitungsvertrag vor der ersten Verarbeitung
Mensch entscheidet
Vorgänge über Ihren Schwellen gehen zur Freigabe an eine Person
Jeder Schritt protokolliert
Nachvollziehbar mit Zeitstempel und Quelle
Andere Branchen
Zwanzig Minuten reichen für eine belastbare Einschätzung
Sie beschreiben einen Prozess, wir sagen Ihnen, ob sich Automatisierung dort rechnet. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.