Kanzlei

KI-Automatisierung für Kanzleien

Fristen, Schriftsätze und Mandatsakten. Hier zählt Sorgfalt mehr als Tempo, und genau deshalb bleibt ein Mensch in der Schleife.

Ein Schriftstück mit Stift auf einem Tisch vor einer Regalwand

Wo die Zeit liegen bleibt

Eingehende Post muss gesichtet, der Akte zugeordnet und auf Fristen geprüft werden. Das macht in der Regel die Person, deren Zeit am teuersten ist.

Abläufe, die wir hier üblicherweise übernehmen

  1. Posteingang der Akte zuordnen

    Eingehende Schreiben werden erfasst, dem Mandat zugeordnet und mit einem Fristenvorschlag versehen. Die Eintragung bestätigt ein Mensch.

  2. Verträge auf Abweichungen prüfen

    Ein Vertragsentwurf wird gegen die eigene Klauselbibliothek gehalten. Sie bekommen eine Liste der Abweichungen statt vierzig Seiten Fliesstext.

  3. Mandatsanfragen vorsortieren

    Anfragen über die Website werden nach Rechtsgebiet und Dringlichkeit sortiert und mit den fehlenden Angaben zurückgespielt.

Typischerweise angebunden

Wegen der Fristen gilt hier: kein automatischer Eintrag ohne Bestätigung.

  • Kanzleisoftware
  • beA-Postfach
  • Dokumentenablage
  • DATEV

Was für Kanzlei besonders zählt

  • Kein Modelltraining

    Ihre Inhalte fließen nicht in das Training fremder Modelle

  • Frankfurt und Amsterdam

    Verarbeitung ausschließlich in diesen beiden Rechenzentren

  • AV-Vertrag nach Art. 28

    Auftragsverarbeitungsvertrag vor der ersten Verarbeitung

  • Mensch entscheidet

    Vorgänge über Ihren Schwellen gehen zur Freigabe an eine Person

  • Jeder Schritt protokolliert

    Nachvollziehbar mit Zeitstempel und Quelle

Zwanzig Minuten reichen für eine belastbare Einschätzung

Sie beschreiben einen Prozess, wir sagen Ihnen, ob sich Automatisierung dort rechnet. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.