Wir bauen Software, die im Betrieb bleibt
Scalient Group entwickelt KI-Automatisierung für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Klein genug, dass Sie mit der Person sprechen, die auch baut.

Ich bin Ben, 22, und ich baue das hier selbst
Scalient Group gibt es seit 2024. Das ist kein langer Zeitraum, und ich bin nicht der Älteste in diesem Markt. Beides schreibe ich lieber hin, als es Sie herausfinden zu lassen.
Was Sie davon haben: Im Erstgespräch sitzt Ihnen keine Vertriebsabteilung gegenüber, sondern die Person, die das System anschließend auch baut und betreibt. Zwischen dem, was ich Ihnen zusage, und dem, was gebaut wird, liegt keine Ebene. Das hält die Zusagen kurz.
Was Sie nicht bekommen: dreißig Jahre Konzernerfahrung und einen Namen, den Ihr Beirat schon kennt. Wenn das den Ausschlag gibt, sagen Sie es im Erstgespräch. Dann sparen wir uns beide die Zeit.
Wie wir arbeiten
Erst der Prozess, dann das Modell
Wir fangen nicht bei der Frage an, welches Modell gerade gut ist, sondern bei der Frage, welcher Vorgang bei Ihnen wie oft am Tag anfällt und was er kostet.
Kein Projekt ohne Betrieb
Wir übergeben keine Systeme, die danach niemand pflegt. Wartung und Nachschärfen stecken in der Pauschale, weil ein Automat ohne Pflege in einem halben Jahr wieder Handarbeit ist.
Lieber absagen als schönreden
Wenn sich Automatisierung an einer Stelle nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch. Ein Projekt, das keinen Nutzen bringt, kostet uns langfristig mehr als es einbringt.
Die Datenschutzfrage gehört an den Anfang
AV-Vertrag, Verarbeitungsort und Löschkonzept klären wir, bevor die erste Zeile Code entsteht. Das spart im Mittelstand mehr Zeit als jede technische Abkürzung.
Zwanzig Minuten reichen für eine belastbare Einschätzung
Sie beschreiben einen Prozess, wir sagen Ihnen, ob sich Automatisierung dort rechnet. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.