Über uns

Wir bauen Software, die im Betrieb bleibt

Scalient Group entwickelt Betriebssoftware für Kälte-, Klima-, Lüftungs- und Notstrombetriebe. Klein genug für kurze Wege, aufgestellt genug für den laufenden Betrieb.

Porträt von Ben Heister
Der Gründer

Ich bin Ben, 22, und ich habe Scalient Ende 2023 gegründet

Scalient Group gibt es seit Ende 2023. Das ist kein langer Zeitraum, und ich bin nicht der Älteste in diesem Markt. Beides schreibe ich lieber hin, als es Sie herausfinden zu lassen.

Was Sie davon haben: Den Termin macht mein Team. Das Gespräch führe ich selbst, und ob wir ein Projekt annehmen oder absagen, entscheide ich auch. Sie sprechen also von der ersten Minute an mit dem, der zusagt — und mit dem, der absagt.

Was Sie nicht bekommen: dreißig Jahre Konzernerfahrung und einen Namen, den Ihr Beirat schon kennt. Wenn das den Ausschlag gibt, sagen Sie es im Erstgespräch. Dann sparen wir uns beide die Zeit.

Wer dahintersteht

Fotos der Mannschaft gibt es noch nicht. Gekaufte Bilder mit fremden Gesichtern kommen hier nicht hin.

Geschäftsführung, Erstgespräch und Abschluss
Ben Heister. Jedes Erstgespräch und jede Zu- oder Absage läuft über ihn.
Entwicklung
Eine Person. Baut die Systeme, die im Erstgespräch zugesagt wurden.
Terminvereinbarung
Drei Personen. Sie stellen den Kontakt her, das Gespräch selbst führen sie nicht.
Büro und Verwaltung
Eine Person. Verträge, Rechnungen, Unterlagen.

Warum es das hier gibt

Automatisierung scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass niemand die Datenschutzfrage schriftlich beantworten kann, dass der Anbieter nach der Übergabe verschwindet, und dass am Anfang niemand sagt, was es am Ende kostet.

Das sind keine technischen Probleme. Das sind Probleme im Geschäftsmodell. Deshalb steht der Preis fest und auf dieser Website statt auf Anfrage. Deshalb steckt der Betrieb in der Monatspauschale und nicht in einem Folgeauftrag. Und deshalb steht der AV-Vertrag vor der ersten Zeile Code und nicht im Nachtrag.

Und deshalb sagen wir auch ab, wenn sich ein Vorgang nicht rechnet. Ein Projekt ohne Nutzen kostet uns langfristig mehr, als es einbringt. Was wir nicht machen, steht genauso öffentlich wie das, was wir machen.

Wie wir arbeiten

  • Erst der Prozess, dann das Modell

    Wir fangen nicht bei der Frage an, welches Modell gerade gut ist, sondern bei der Frage, welcher Vorgang bei Ihnen wie oft am Tag anfällt und was er kostet.

  • Kein Projekt ohne Betrieb

    Wir übergeben keine Systeme, die danach niemand pflegt. Wartung und Nachschärfen stecken in der Pauschale, weil ein Automat ohne Pflege in einem halben Jahr wieder Handarbeit ist.

  • Lieber absagen als schönreden

    Wenn sich Automatisierung an einer Stelle nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch. Ein Projekt, das keinen Nutzen bringt, kostet uns langfristig mehr als es einbringt.

  • Die Datenschutzfrage gehört an den Anfang

    AV-Vertrag, Verarbeitungsort und Löschkonzept klären wir, bevor die erste Zeile Code entsteht. Das spart im Mittelstand mehr Zeit als jede technische Abkürzung.

Zwanzig Minuten reichen für eine belastbare Einschätzung

Sie beschreiben einen Prozess, wir sagen Ihnen, ob sich Automatisierung dort rechnet. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.