Vorgehen

Von der Aufnahme in den Betrieb

Sechs Wochen bis zum laufenden System. Das erste Ergebnis an Ihren eigenen Daten sehen Sie nach der zweiten Woche, nicht am Ende.

Eine durchgehende Strecke führt durch vier gleiche Stationen, auf der Linie laufen dunkle Kugeln in gleichmäßigem Abstand
  1. Woche 1

    Aufnehmen

    Wir sehen uns Ihre Abläufe an und messen, an welchen Stellen Zeit liegen bleibt. Am Ende steht eine Liste mit Aufwand und Wirkung je Prozess.

  2. Woche 2 bis 3

    Bauen

    Der erste Prozess läuft an Ihren echten Daten, nicht an einem Demo-Datensatz. Sie sehen früh, was das System kann und wo es an Grenzen stößt.

  3. Woche 4 bis 6

    Übergeben

    Anbindung an Ihre Systeme, Freigabewege, Dokumentation und eine Einweisung für das Team, das täglich damit arbeitet.

  4. Laufend

    Betreiben

    Monitoring und Tuning laufen weiter. Ändert sich ein Ablauf, ändern wir das System mit, im Rahmen der vereinbarten Pauschale.

Was wir von Ihnen brauchen

Der Aufwand auf Ihrer Seite ist überschaubar, aber er ist nicht null. Wer das vorher weiß, plant realistischer.

  • Einen Ansprechpartner

    Eine Person, die den Prozess wirklich kennt und Entscheidungen treffen darf. Nicht ein Gremium.

  • Zugang zu den Systemen

    Lesezugriff auf die beteiligten Systeme, zu Beginn gern in einer Testumgebung.

  • Echte Beispiele

    Zwanzig bis fünfzig echte Vorgänge, gern auch die schwierigen. An sauberen Musterfällen lernt niemand etwas.

  • Zwei Stunden pro Woche

    Für Rückfragen und Abnahmen. Mehr brauchen wir nicht, weniger reicht nicht.

Was oft gefragt wird

Wie lange dauert es, bis etwas produktiv läuft?
Ein einzelner Prozess läuft in der Regel nach zwei bis drei Wochen im Echtbetrieb. Ein kompletter Abteilungs-Workflow braucht vier bis sechs Wochen. Den konkreten Plan bekommen Sie nach dem Erstgespräch, bevor Sie etwas unterschreiben.
Was passiert mit unseren Daten?
Die Verarbeitung läuft in Rechenzentren in Frankfurt am Main und Amsterdam, auf Wunsch ausschließlich in Frankfurt. Ihre Inhalte werden nicht für das Training fremder Modelle verwendet, und wo die Anforderung es verlangt, läuft das Modell in Ihrer eigenen Infrastruktur.
Wir arbeiten schon mit Zapier oder Make. Müssen wir wechseln?
Nein. Für einfache Verknüpfungen sind diese Werkzeuge gut, und bestehende Strecken binden wir ein. Wir kommen dort ins Spiel, wo Prozesse Sonderfälle, Dokumentenverständnis oder echte Entscheidungslogik brauchen.
Was steckt in der monatlichen Pauschale?
Wartung, Monitoring, Tuning, Serverkosten und Anpassungen im vereinbarten Umfang. Keine Stundenzettel und kein Nachtrag für jede kleine Änderung.

Zwanzig Minuten reichen für eine belastbare Einschätzung

Sie beschreiben einen Prozess, wir sagen Ihnen, ob sich Automatisierung dort rechnet. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.